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Kakao und Schokolade haben eine ereignisreiche geschichte aufzuweisen, eine Geschichte, die höchstwarscheinlich schon vor den Olmeken – vor etwa 4.000 Jahren- begann oder vielleicht sogar noch früher.

Die frühsten Zeugnisse der Liebe des Menschen zum Kakao fand man in einem kleinen Dorf im Ulual-Tal in Honduras. Das Tal wurde durch einen Fluss geschaffen, der es in regelmäsigen Abständen überschwämmte. Doch, angelockt von dem reichen Bestand an Kakobohnen, haben die Menschen über 3.000 Jahre lang – von 2.000 v. Chr. Bis 1000 n. Chr – immer wieder auf den von Fluten verwüsteten Ruinen ihrer Häuser neu aufgebaut.

Das Ulua – Tal war der ideale Ort für den Anbau von Kakao, eine Frucht, die tropische Wärme, den Unterholzschatten anderer Bäume und reiche Böden benötigt.
Damals beheimatet der Talboden Kakaoplantagen, die Tausende Morgen an Fläche bedeckten.

Unsere heutigen Wissenschaftler, die im Ulua – Tal arbeiten, suchten nach Anhaltspunkten des täglichen Lebens dieser Zeit und fanden zu ihrer Überraschung Tonscherben, die mehrere hundert Jahre älter waren als andere Artefakte an der Ausgrabungsstelle.
Diese waren mit Symbolen des Übernatürlichen dekoriert, was auf ihre Verwendung für zeromonielle Zwecke bei Ritualen der Elite der Gemeinschaft hinweist.
Wofür diese Gefäße wohl gebraucht wurden? Benötigten in der Vergangenheit Chemiker gnze Töpfe mit echtem schlammigen Bodensalz, um den Inhalt zu analysieren, konnten diese Wissenschaftler mit einer neuen Methode Rückstände aus trockenen Scherben extrahieren. Dabei wurde Koffein und Theobromin nachgewiesen, zwei Inhaltsstoffe der Kakobohne, was den Schluss zulässt, dass die Gefäße ein Getränk aus Früchten des Kakaobaums enthielten.

Anthropologen wissen zu berichten, dass spätere Zivilisationen Zentral- und Südamerikas – einschließlich der Azteken und Mayas – sich Xocoatl schmecken ließen, ein schaumiges Gebräu aus Schokolade, das in Gefäße mit breiter Öffnung zubereitet wurde.
Doch anhand der Größe und Form dieser Gefäße vermuteten die Wissenschaftler, dass die Bewohner des Ulua-Tals sie für ein anderes Getränk verwendeten. Es waren kleine, elegante, reich verzierte Gefäße, die man vermutlich zu besonderen Anlässen für Getränke verwendete. Heute glaubt man, dass sie das Fruchtfleisch der Kakobohne vorgärten, um ein alkoholisches Getränk zu brauen, das nichts mit dem Geschmack des heutigen Kakaos zu tun hat.Irgendwann einmal muss jemand, um um den Fermentierungsprozess zu beschleunigen, die Bohnen gekaut und dabei entdeckt haben, dass der wahre Schatz der schokoladenartige Geschmack im Inneren war.

Während der gesamten Entwicklung, vom ersten bitteren Getränk bis zu den vielen verschiedenen Arten, auf die man heutzutage Schokolade genießt, blieb eine Sache konstant: Schokolade hat es nie an begeisterten Anhängern gefehlt, die eine Passion für die
„Speise der Götter“ haben.

 

Bei einer Studie in Amerika machte der Diät-Guru Dr.James Rippe vom Rippe Lifestyle Institut, die Aussage, das Popcorn bei Diäten doch erlaubt und erwünscht ist.


Bei seiner Untersuchung sollten die Probanden sechs Tassen Popcorn essen. Diese Menge entspricht ca. 100 Kalorien. Die andere Gruppe sollte anstatt Popcorn Kartoffelchips essen, die ca.150 Kalorien haben. Der Hintergrund dieser Studie ist der, das Zucker 40% weniger Kalorien hat als Fett.

Die auf den ersten Blick weit hergeholte Idee, hat sich in der Tat nach der Studie bewährt.
Die Probanden die Kartoffelchips vor der Hauptmahlzeit gegessen haben, hatte im Gegensatz zu den Popcornessern 12 Prozent höhere Kalorienaufnahme.
Popcorn mit Schokolade, die einen hohen Kakao-Anteil besitzt, sind ebenfalls geeignete Diät-Snacks
da sie Bitterstoffe enthalten, die den Appetit länger zügeln.

Dr. James Ripper empfiehlt vor jeder Mahlzeit etwas Popcorn zu essen, so wird weniger Fett während
der Hauptmahlzeit dem Körper zugefügt.

 

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